Gameentwicklung mit Unity3D

Das Ziel dieses Projektes ist es, ein Spiel für die mobile Plattform Android zu entwickeln. Der Fokus bei der Entwicklung des Spiels liegt darauf, ein packendes Spiel für Kinder und Erwachsene zu entwickeln, welches mit einer intuitiven Steuerung und einem spannenden Spielgefühl überzeugen kann.

Das Spiel soll zu einem späteren Zeitpunkt, via Google Play (Android Market), der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Im Projekt erarbeiten wir uns, eine möglichst optimale Vorgehensweise für die Spielentwicklung und vertiefen uns in die diversen Bereiche der Entwicklung. Dies geht vom Game Konzept über die Programmierung bis hin zum designen der Figuren und Grafiken.

Technologien

  • C# (Programmiersprache)
  • Unity3D (Game Engine)
  • Blender (3D Software)
  • Android (Smart Phone Betriebssystem)
  • Adobe Photoshop (Bildbearbeitungssoftware)

 Studierende: John Schärli, Dominik Zipfel

 

 

Bewegungssteuerung mit Kinect

kinect

Mit Hilfe der Microsoft Kinect Bewegungssteuerung realisieren wir ein Interface zwischen Computer und einer Person. Die Idee ist es anhand der Bewegungen einer Person ein technisches Gerät zu kontrollieren.

Mögliche Einsatzgebiete:

  • Fernsteuerung eines R/C Modelles
  • Fernsteuerung einer Anwendungssoftware
  • Präsentation Unterstützung (z.B. ersetzen des Laserpointer)

Technologien:

  • C#.NET: Entwicklungssprache und Entwicklungsumgebung (Visual Studio 2010)
  • Microsoft Kinect SDK Beta 2: SDK für Visual Studio 2010 zur Kommunikation mit Kinect
  • Team Foundation Server 2010: Versionskontrolle in Verbindung mit Visual Studio 2010
  • Sharepoint Server 2010: Dokumentationsserver

Studierende: Dominic Degen, Pascal Bätscher, Manuel Wohlgemuth

 

 

Rechenzentrum Überwachung

Logo Unispital Basel

Am Universitätsspital Basel (UHBS) gibt es für das Rechenzentrum mehrere Standorte. Diese Standorte sind bezüglich Überwachung gleich ausgestattet. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die rudimentäre Überwachung der Räumlichkeiten von Seiten der Informatik zu verbessern. Hierzu werden mehrere Varianten ausgearbeitet und Teilaspekte daraus umgesetzt. Als erstes wird die IST Situation aufgenommen und eine Wunschsituation erarbeitet. Danach werden Varianten ausgearbeitet und eine Entscheidung für eine Variante getroffen. Auf Grund dieser Entscheidung werden Teilaspekte daraus an einem Pilot RZ umgesetzt. Nach der Diplomarbeit wird die Umsetzung für die restlichen RZ Räume geplant.


Auftraggeber: Universitätsspital Basel
Student: Jens Kessler

 

 

ASEHF, Ausbildungskonzept Software-Engineering an HF

Für Studenten einer höheren Fachschule wird ein Ausbildungskonzept erarbeitet, das ihnen einen einfacheren Zugang zum Thema Software-Engineering ermöglichen soll.

Die Konzeption, Projektierung, Umsetzung, Wartung und das Qualitaetsmanagement von Software soll anhand eines didaktisch sinnvollen Softwareprojekts ersichtlich und erlernbar gemacht werden.

Die eigenen Erfahrungen auf diesem Weg sollen in diese Arbeit einfliessen und den Einstieg zum Fach Software-Engineering erleichtern und ergänzen. Gleichzeitig sollen auch Grundlagen der Pädagogik und Didaktik die Arbeit unterstützen und den Zugang zum Thema verbessern.

Student: Philipp Huber

 

 

Cloud Power - Dynamic Datacenter

Signet Cloudepower

Ziel der Arbeit ist es Abläufe und Tasks eines modernen dynamischen Datacenters mit Hilfe von Microsoft System Center 2012 zu verbessern und zu automatisieren. Ziel hierbei ist es den Private Cloud Ansatz zu verfolgenden und Ressourcen von bereitgestellten Services zu trennen, zu automatisieren und den Benutzern Self-Service Möglichkeiten anzubieten.

Im Focus des Projektes liegt das Fabric Management sowie das dynamische erweitern der Datacenter Ressourcen. Beispielsweise soll es Betreibern möglich sein, neue Hardware Ressourcen wie zum Beispiel Server einfach und automatisiert zu installieren und dem Ressourcen Pool hinzuzufügen.

Ausserdem wird geprüft welche neuen Möglichkeiten mit der nächsten Generation von Windows Server (Windows Server 2012) hinzukommen werden.

Technologien:
·         Microsoft System Center 2012
·         Microsoft Hyper-V
·         Windows PowerShell
·         Windows Server 2012

Student: Thomas Maurer

 

 

Neue Cisco Wireless-Infrastruktur

Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks sind in der heutigen Gesellschaft nicht mehr weg zu denken.

Praktisch jede Person, sei es ein Lehrling/Student, Dozent oder ein Gast, hat ein bis zwei mobile Geräte dabei.

Um dieser Nachfrage und Anforderung gerecht zu werden, braucht die GIBM/KTSI eine neue und professionelle WLAN-Lösung welche den Lehrlingen, Studenten, Gästen und Dozenten auch in Zukunft eine zuverlässige Verbindung zur Infrastruktur ermöglicht.

Auftraggeber: GIBM/KTSI
Studierende: Rico Projer, Michael Rebmann

 

 

ChocolateChunk

Die Kapazität der Festplatten, die bei neu gekauften PC's verbaut sind, nimmt stetig zu. Es ist keine Seltenheit, dass dabei Festplatten mit einer Grösse von über 1 TB verkauft werden. Von diesem Speicher wird im KMU-Umfeld oft nur ein Bruchteil belegt und der grössere Teil bleibt unbenutzt. ChocolateChunk hat als Ziel, diesen Teil zu nutzen und den Benutzern einer kleinen oder mittleren Firma zur Verfügung zu stellen.

Dabei müssen einige Dinge berücksichtigt werden:

  • Die Daten müssen redundant abgespeichert werden um das Risiko für einen Datenverlust zu verringern
  • Das Verfahren zum Schreiben und Lesen muss performant sein
  • Für den einzelnen Benutzer muss lokal eine gewisse Reserve vorhanden sein bzw. soll diese manuell eingestellt werden können
  • Serverless (Bot-System)

Ziel ein lauffähiger Prototyp, der zusätzlich mit einem webbasierten Monitoring ausgestattet wird.

Studierende: Philipp Spinnler, Thomas Spycher, Ibho Itin

 

 

AppSence

Logo der Applikation Appsence

Mit AppScence wird für die Informatik-Abteilung der Gewerblich-Industriellen Berufschule Muttenz (GIBM) eine web-basierte Applikation zur Absenzenverwaltung der Lernenden erstellt. Nebst den Lernenden selbst und den GIBM-Lehrpersonen erhalten auch die Lehrmeister der jeweiligen Betriebe Zugriff auf die sie betreffenden Daten. Mit minimalem Aufwand können sich so alle Beteiligten ein aktuelles Bild der Absenzen machen und bei allfälligen Problemen rechtzeitig reagieren.

Auftraggeber: GIBM
Student: Sandro Scanu

 

 

ReceiptManager

logo ReceiptManager

Ziel: Entwicklung der iPhone App "ReceiptManager"
Die App hat die Aufgabe, das Verwalten von Kassenzettel, welche im Alltag bei jedem Einkauf in Papierform von Kassiererinnen/Kassierer ausgehändigt werden, in elektronischer Form zu übernehmen. Der Benutzer soll in der Lage sein, mit seinem iPhone ein Foto der Papierquittung aufzunehmen wie auch kurze Angaben zum Einkaufsort, der eingekauften Ware, der Kategorie sowie dem Datum zu machen. Anschliessend werden die Daten auf dem Telefon gespeichert und archiviert. Da eine Kassenquittung in vielen Fällen als Garantiebeweis für elektronische Geräte, Möbel etc. dient, entfällt in Zukunft das oft mühsame Suchen nach dem manchmal vor Jahren erhaltenen Kassenzettel.

Zusätzlich wird die App über Such- und Report-Funktionen verfügen. Somit kommt der Benutzer innert wenigen Sekunden zu seinem gesuchten Kassenbon und kann sich gleichzeitig auch die Anzahl von Einkäufen und dafür ausgegebene Geldsumme für einen von ihm bestimmten Zeitraum anzeigen lassen. Für Garantie-Fälle wird die fotografierte Quittung ausdruckbar sein.


Student: Artur Wojciechowski