Die in-tuition, eine Firma in Basel, welche Nachhilfeunterricht anbietet, erweitert ihr Angebot. Neu wird der Nachhilfeunterricht auch über das Internet möglich sein. In den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik können Schüler über der Website von e-tuition Nachhilfeunterricht buchen. Schüler können bequem von zu Hause aus, in der Natur oder überall dort wo sie gerne Lernen, Nachhilfeunterricht beziehen.
Um dies zu ermöglichen wird ein OpenSource Content Management System (CMS) „Drupal“ verwendet. Mit diversen Modulen und eigen Entwicklungen wird eine Website entwickelt, welche den interaktiven online Nachhilfeunterricht unterstützt. Der Unterricht findet über ein Chat mit Whiteboard, Video- und Audioübertragung statt. Über ein Daten Storage können Unterrichtsmaterialien von Schüler herunter geladen werden. Schüler können sich optimal auf schwierige Prüfung, Klausur und Abschlussarbeiten vorbereiten.
Auftraggeber: in-tuition Fördern nach Fähigkeiten, Basel
Studierende: Marion Gasser, Patrick Bloch
Ermöglichen Sie ihren Mitarbeitern den Einsatz ihres Wunschbetriebssystems - Wir machen es möglich.
Netzwerke, welche heute innerhalb von Firmen realisiert werden, sind meistens homogen und mit Microsoft Produkten umgesetzt. Die sind nicht nur teuer, sondern unterstützen neben dem hauseigenen Windows weitere Betriebssystem nur eingeschränkt. Diese Tatsache haben wir als Grundlage genommen und uns die Frage gestellt, ob es nicht möglich ist, ein Netzwerk zu bauen, das nicht nur den Kostenfaktor erheblich reduziert, sondern auch den Einsatz verschiedener Betriebssysteme ermöglicht.
Als Basis unserer Projektarbeit wird CentOS als Alternative zum Microsoft Server-Betriebssystem eingesetzt, auf diesem werden eine zentrale Benutzerauthentifizierung mittels LDAP und eine zentrale Datenablage mit Samba realisiert, um die beiden zentralsten Elemente, die Authentifizierung und die Dateibearbeitung, in unserem Netzwerk zu ermöglichen. Der Backend-Teil wird auf einem 2-Node Cluster mit freier Software aufgebaut und ausfallsicher betrieben. Auch soll eine alternative Software zum Exchange-Server von Microsoft eingesetzt werden, um Mailing innerhalb des Netzwerks und mit der Aussenwelt zu ermöglichen. Das Netzwerk soll mit den Betriebssystemen Windows, Linux und Macintosh angesprochen und benutzt werden können.
Studierende: Alain Dolfi, Andreas Liniger
Automatisierte und vereinfachte Vergabe von Berechtigungen im ADS (Active Directory System) und auf dem Fileserver.
Um dies umsetzen zu können, muss in der ersten Projektphase die historisch gewachsene Struktur der Shares des Auftraggebers und deren Berechtigungsgruppen in der ADS reorganisiert werden. Auch muss für jedes Share ein Datenverantwortlicher benannt werden.
Im nächsten Schritt wird eine Webapplikation implementiert. Über diese kann sich ein Benutzer Informationen über Shares ansehen, Berechtigungen neuer Shares beantragen oder nicht mehr benötigte Shares abmelden. Der Datenverantwortliche sieht zusätzlich alle Benutzer, die Berechtigungen auf seine Shares haben. Ein Antrag auf neue Share-erechtigungen geht über einen Workflow zu dem Datenverantwortlichen der diesen genehmigen oder ablehnen kann. Bei Genehmigung erfolgt automatisch der Eintrag in die betreffende Berechtigungsgruppe der ADS.
In der letzten Projektphase wird das Herzstück der Diplomarbeit, ein DFS (Distributed File System), eingeführt. Jedes Share wird zur Zeit als Laufwerk im Login-Script verbunden. Die Anzahl dieser Laufwerke ist auf 10 begrenzt. Durch das DFS kann den Benutzern jedes Share zur Verfügung gestellt werden.
Auftraggeber: Evonik Degussa GmbH Rheinfelden
Studierende: Stefan Jahn, Andreas Trefzer
Entwicklung einer Java Web-Anwendung mit den Funktionalitäten Auslesen von Modemzuständen und Vorschlagen von Lösungs- und/oder Eskalationsszenarien in leicht verständlicher Form.
Der Auftraggeber, ein unabhängiger Internetserveceprovider, bietet auf Kabelfernsehnetzen die Dienste Internetzugang, E-Mailservice und Telefondienst an. SIAM soll dem Servicedesk Modemstörungen anzeigen und geeignete Lösungen vorschlagen.
Auftraggeber: EBM Telematik AG
Studierende: Yves Kurylec, Dieter Lüthy
TheGame wird ein action geladenes, mulitplayer Weltraum Spiel, das sich an Arcade-Klassiker orientiert. Es wird vollständig in Java Entwickelt und unterstützt im Multiplayer Bereich lokale Netzwerke sowie das Internet.
Für die grafische Gestaltung arbeiten wir mit dem HyperWerk, der Hochschule für Gestaltung und Kust, zusammen und der Sound wird mit einer Basler Band aufgenommen.
Das Projektmanagement orientiert sich an Scrum, einem Vorgehensmodell für agile Softwareentwicklung. Auf technischer Seite wird das Projektmanagemet (Versions- und Qualitätskontrolle) von den Programmen Subversion und Trac unterstützt.
Studierende: Marcel Colomb, Daniel Mrose, Daniel Ruffieux
Für die weitverbreitete Open Source Virtualisierungssoftware Xen soll eine web-basierte Management Konsole entwickelt werden, welche ein umfassendes "Virtual Machine Life Cycle Management" bietet. Die grafische Management Konsole soll intuitiv zu bedienen sein und die Administration der virtuellen Infrastruktur deutlich vereinfachen. Herkömmliche Administrationsaufgaben, wie z.B das Erstellen, Starten und Stoppen von Virtuellen Maschinen, sowie einige fortgeschrittene Funktionen sollen durch wenige Maus-Klicks ohne umfassende Xen Kenntnisse ermöglicht werden.
Weitere Informationen: www.vmaki.org
Features - Verwalten von lokalen und remote Xen-Hypervisors
- Erstellen und Administrieren von virtuellen Maschinen
- Verbinden der grafischen Konsole
- Erstellen und Verwalten von Snapshots
- ISO Files hochladen und anbinden
- Userverwaltung
- Logging
- Voll-automatisierte Provision von Debian Lenny auf para-virtualisierten Gästen
- Übersichtliche, "desktop-like" GUI
- RESTful API mit XML und JSON Interface für einfache Integration & Automation
- Keine spezifischen Xen Kenntnisse erforderlich
Auftraggeber: SyGroup GmbH, Basel
Studierende: Adrian von Allmen, Martin Gajdos
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